Interview mit Samira Sarshar, HR Business Partner bei der Dorfner Gruppe zur Einführung von LMS365 Cloud als Online Plattform.

Die Dorfner Gruppe ist in den Bereichen Gebäudereinigung, Gebäudemanagement und Catering tätig und beschäftigt über 10.500 MitarbeiterInnen. Insgesamt ist das Unternehmen an 40 Standorten in Deutschland, Österreich und Tschechien vertreten.

Um in allen Facetten der Gebäudedienstleistung höchsten Qualitätsanforderungen gerecht zu werden, braucht die Dorfner Gruppe MitarbeiterInnen, die neben fundierter Erfahrung auch über exzellentes Branchen-Know-How verfügen und bestens geschult sind. Um diesem Qualitätsanspruch weiterhin gerecht zu werden und das Wissen und Können sowie die jahrelange Erfahrung im Unternehmen zu erhalten, spielen das Training und die Weiterbildung der MitarbeiterInnen in der internen Hans Dorfner Akademie eine entscheidende Rolle.

Mit der Einführung von LMS365 Cloud als Online-Plattform für die Verwaltung von Trainings und die Wissensüberprüfung, will die Dorfner Gruppe die Weiterbildung der MitarbeiterInnen effizienter und strukturierter gestalten und, so ohne Qualitätseinbußen, Präsenztrainings durch E-Learnings ersetzen bzw. ergänzen.

Samira Sarshar ist HR Business Partner bei der Dorfner Gruppe. Sie ist im Bereich Personalentwicklung speziell für Learning & Development tätig. Dazu zählen die Betreuung des LMS365, die Pflege der Kurse sowie die Sicherstellung der reibungslosen Kommunikation. Außerdem ist sie zertifizierte E-Learning Autorin und erstellt selbst E-Learnings für die Dorfner Gruppe.

Inwiefern konnte Sie LMS365 dabei unterstützen die unternehmensinterne Mitarbeiterentwicklung der Dorfner Gruppe zu digitalisieren und vereinfachen?

S. Sarshar: LMS365 hat viele Prozesse rund um die Mitarbeiterentwicklung vereinfacht. Unsere MitarbeiterInnen können sich nun zum Beispiel sehr unkompliziert für Kurse anmelden. Ein Klick, und schon starten sie ihr E-Learning.

Ohne große Mühen erlaubt uns LMS365 nun auch, Pflichtschulungen für all unsere MitarbeiterInnen bereitzustellen, mit anschließenden automatisierten Zertifikaten sowie Fälligkeitsdatum und Erinnerungsmails. Für uns entfallen „aufwendige“ Exceltabellen zur Nachhaltung und Pflege. Auch das Berichtswesen nutzen wir, unter anderem, um, gerade in der Anfangsphase des E-Learnings bei Dorfner, festzustellen und zu reporten, inwieweit E-Learning im Unternehmen bereits genutzt wird.

Wie sieht nun der Lernalltag Ihrer Teilnehmer mit LMS365 aus? Wie gestaltet sich die Nutzung der Integration von Microsoft Teams?

S. Sarshar: Wir nutzen Lernpfade, z.B. für unser Nachwuchsprogramm, und haben auf LMS365 viele E-Learnings zu verschiedenen Softskills, wie Selbstmanagement oder Work-Life-Balance, bereitgestellt, die auf freiwilliger Basis fleißig genutzt werden. Die meisten unserer MitarbeiterInnen nehmen vor allem über Laptop oder PC an den E-Learning-Kursen teil.

Die Integration von LMS365 in Teams hat gut funktioniert. Dort hat nun jeder die Möglichkeit, sich einen Überblick über begonnene E-Learnings im Dashboard zu machen oder direkt aus Teams heraus mit dem Lernen zu beginnen.

Konnten Sie bereits seit der Einführung von LMS365 eine positive Entwicklung in der Microsoft-Akzeptanz bei Ihren Mitarbeitern verzeichnen?

S. Sarshar: Ja, definitiv. Die Nachfrage nach Microsoft 365-Lernvideos ist sehr groß und der Microsoft Teams Kurs mit Abstand der meistbesuchte Kurs im Kurskatalog. Durch die Integration von LMS365 in Teams erhoffen wir uns zusätzliche Synergieeffekte und daraus resultierend erwarten wir eine verstärkte Akzeptanz für Microsoft 365 Anwendungen im Unternehmen.

Sie haben sich zusätzlich für die Office-Lernvideos der 365 Akademie entschieden. Das gewählte Paket umfasst ca. 50 Videos zum Thema Kollaboration mit Microsoft 365. Was erhoffen Sie sich mittelfristig von diesem spezifischen Standard-Content?

S. Sarshar: Im Zuge der Digitalisierung, welche durch Corona noch einmal beschleunigt wurde, wollen wir unsere MitarbeiterInnen befähigen, mit den neuen Kollaborationstools schnell und sicher umgehen zu können. Sie sollen wissen, welches Tool sie für welchen Zweck wie einsetzen müssen, um bei ihrer Arbeit optimale, digitale Unterstützung zu erfahren.